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Dokument: Rückblick > 2010 in Bildern

Wenn das kein Grund zum Feiern war

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Eine Festwoche der besonderen Art gab es vom 26.09. bis 03.10.2010 in Gebirge. Anlässe waren: 100 Jahre Landeskirchliche Gemeinschaft, 20 Jahre Gemeinschaftshaus, 20 Jahre Gemeinschaftsleiter Michael Gottschalk und 20 Jahre Bundesrepublik Deutschland. Langfristig wurde diese Woche in verschiedenen Arbeitskreisen vorbereitet. Wir sind dankbar, dass der Herr viele Helfer mit besonderen Gaben ausgerüstet hat.

Den Auftakt bildete am Sonntag der Fahrradmarathon.166 Teilnehmer gingen trotz regnerischem Wetter an den Start und radelten insgesamt 6000 € für ein Hilfsprojekt für Straßenkinder in Tansania ein.
Zum Segnungsabend sprach Prediger Gerd Wendrock über das Gründungsjahr 1910. Er nahm den Text aus 1. Kor.13  zum Anlass, uns noch einmal zu verdeutlichen, dass ohne die Liebe Gottes und ohne die Liebe der Geschwister untereinander die Gemeinschaft nicht 100 Jahre in unserem Ort überdauert hätte und dass wir diese Liebe weitergeben sollen. Das abschließende Abendmahl machte uns noch einmal deutlich, wie groß Gottes Liebe zu uns Menschen ist.

Pfr. i.R. Dietmar Koenitz  erinnerte im Seniorennachmittag daran, wozu wir Ja und Amen sagen. Das Gemeinschaftshaus stand für alle offen. Eine Ausstellung sowie ein Vortrag mit Fotos und Videosequenzen unter dem Titel „Gebirge und seine Landeskirchliche Gemeinschaft im Wandel der Zeit“ lockte viele interessierte Bewohner unseres Ortes aus ihrer Wohnung. Auch der Abend mit Dr. Theo Lehmann und Frank Suchy wird vielen in Erinnerung bleiben. Sie stellten sich unter anderem der Frage, welche Erfahrungen sie persönlich in einer Gesellschaft der Diktatur und der Demokratie gemacht haben. Untermauert mit Beispielen aus ihrem Leben machten sie deutlich: Die Mächtigen kommen und gehen – aber Jesus Christus bleibt in Ewigkeit.

Das Danken stand im Mittelpunkt beim Abend der Mittleren Generation mit Matthias Genz. Vieles ist uns schon zur Selbstverständlichkeit geworden, unsere Gesundheit, unsere Arbeit, unsere Gaben, unsere Freiheit, Frieden...Wir sollten nicht nur nörgeln, sondern auch dankbar sein.
Mit einem abwechslungsreichen Kinderprogramm am Nachmittag sowie für die Jugend und Junggebliebenen ein Konzert am Abend war auch der vorletzte Tag ausgefüllt.

Im Festgottesdienst zum Abschluss dieser Woche sprach  Prof. Johannes Berthold zum Thema „Jesus Christus – unsere Hoffnung“. In unserer bewegten Zeit ist es wichtig, diese Hoffnung immer im Blick zu behalten

Rolf Ehrig

stellv. Gemeinschaftsleiter
 

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